Meine tierischen Co-Coaches
Tiere begegnen Kindern auf eine besondere Art
- Sie bewerten nicht
- Sie kritisieren nicht
- Sie vergleichen nicht
Und sie interessieren sich nicht für Noten, Diagnosen oder Fehler. Genau das macht sie für viele Kinder zu wertvollen Begleitern.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen:
"Der Kontakt zu Tieren kann Stress reduzieren und das Gefühl von Sicherheit fördern"
Beim Streicheln, Beobachten oder Zusammensein mit vertrauten Tieren werden Prozesse aktiviert, die mit Bindung, Vertrauen und Entspannung verbunden sind. Dabei spielt unter anderem das Bindungs- und Beziehungshormon Oxytocin eine wichtige Rolle. Gleichzeitig können Stresshormone wie Cortisol sinken.
Die größte Herausforderung bei kindlichen Ängsten ist nicht die Angst selbst, sondern der Umgang damit.

Entspannung
Viele Kinder entspannen sich in der Gegenwart von Tieren leichter als im Gespräch mit Erwachsenen.

Keine Ablenkung
Tiere leben im Hier und Jetzt.

Wert erkennen
Sie fragen nicht nach der Vergangenheit und machen sich keine Sorgen über morgen.

Hof Erlebnis
Auf unserem Hof dürfen Kinder erleben:
Ich kann das!
Ich werde angenommen, wie ich bin.
Ich bin mutiger, als ich gedacht habe.
Ich kann Verantwortung übernehmen.
Wertvolle Erfolgserlebnisse
Gerade bei Ängsten, Unsicherheiten, geringem Selbstvertrauen oder sozialem Rückzug entstehen oft wertvolle Erfolgserlebnisse.
Eine Zwergziege lässt sich führen... na ja, zumindest theoretisch. Praktisch findet sie den Beerenstrauch, das Grasbüschel oder die Blume am Wegrand meist deutlich spannender als den eigentlichen Auftrag.
Ein Alpaka möchte zuerst gefüttert werden und begrüßt Kinder gerne mit einer gründlichen Qualitätskontrolle – von Kopf bis Fuss beschnuppert.
Ein großes Pferd vertraut dem Kind, folgt seiner Körpersprache und zeigt ihm, wie wichtig Ruhe, Klarheit und Selbstvertrauen sein können. Und manchmal entsteht genau in diesen kleinen Momenten etwas Großes:
Vertrauen. In das Tier. In andere Menschen. Und vor allem in sich selbst.
Meine tierischen Co-Coaches
Auf unserem Hof arbeiten wir mit verschiedenen Tieren. Wer das Kind begleitet, entscheiden wir gemeinsam. Und manchmal ... entscheiden auch die Tiere. 😉
Pferd & Pony – Meister der feinen Signale
Snoopy (Pony) und Callini (Pferd)
Beide sind geduldig und lieben es, geputzt zu werden.
Alle Kinder finden Snoopy sofort süss und putzig und das ist er auch.
Bis sie merken: Beim Führen macht Callini oft besser mit.
Mit ihnen arbeiten wir an:
- Selbstvertrauen
- Klarheit und innerer Ruhe
- Grenzen setzen
- Mut im Körper spüren
Es wird nicht geritten.
Pferd und Pony werden geführt.
Alpakas – Ruhe auf vier Beinen
Lana & Mira – unsere Feriengäste
Sie begrüssen alle Besucher neugierig.
Manchmal hört man ihr leises Summen.
Schon beim Zuschauen muss man oft schmunzeln.
Unsere Stars auf dem Hof.
Alpakas bringen Gelassenheit – besonders bei innerer Unruhe oder Anspannung.
Mit ihnen arbeiten wir an:
- Entschleunigung
- Selbstregulation
- Sicherheit im eigenen Tempo
Auch wenn man sie nicht streicheln kann, lieben sie es, gefüttert und um den Hof geführt zu werden.
Dabei wird alles aufmerksam erkundet.
Ziegen – direkt, lebendig, ehrlich
Pablo Escobar, Susi Süess und Denner Fränz
Unsere Ziegen sind echte Charakterköpfe.
Die Arbeit mit ihnen macht nicht nur Spass – sie bringen uns immer wieder zum Lachen.
Frusttoleranz wird dabei ganz nebenbei mittrainiert. 😉
Mit ihnen üben wir:
- Standfestigkeit
- Humor in schwierigen Momenten
- „Ich bleibe bei mir“
Manchmal sind sie die besten Lehrmeister für soziale Ängste.
Denn sie nehmen dich so, wie du bist.
Hühner & Katzen – die Freiwilligen
Unsere Hühner und Katzen entscheiden selbst, ob sie Teil einer Stunde sein möchten.
Wenn sie auftauchen, bringen sie:
- Leichtigkeit
- Humor
- Nähe ohne Druck
Gerade für schüchterne oder sehr sensible Kinder sind sie oft ein stiller Türöffner.







